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Datum: 5.3.2018
Kategorien: Artikel, Partnerschaften 2030, Termin

Vier Wege zum erfolgreichen MAP-Wissensaustausch

Datum: 22.02.2018
Ort: Frankfurt

Am 22. Februar 2018 lud die Multi-Akteurs-Partnerschaft Allianz für Integrität zu einer globalen Konferenz zum Thema Digitalisierung ein. Unter dem Motto „Implementing business integrity into practice – integrity in the digital era“ kamen Vertreter der verschiedenen Partner der Allianz, aber auch Interessenten und Gäste zusammen, um sich über Themen wie Compliance, (unternehmerische) Integrität und (Anti-)Korruption auszutauschen. 

Ziel der globalen Konferenz war die internationale Bedeutung von praktischen Antikorruptionsmaßnahmen darzustellen und näher zu beleuchten. Die Art und Weise, wie unternehmerischer Integrität vor Ort gefördert werden kann, wurde in Form der globalen Konferenz als Austauschplattform für Wissen und Good Practices angeboten.

Um diesen Austausch zu ermöglichen, war die Konferenz in vier unterschiedliche Formate aufgeteilt:

1) Die Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussionen mit Rednerinnen und Rednern aus Zivilgesellschaft, Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektors beschäftigten sich, zum Beispiel, mit den Chancen und Risiken, die der Digitalisierungstrends für Integrität mit sich bringt. Konkret wurden diese an dem Beispiel digitaler Compliance in globalen Lieferketten diskutiert, und wie e-Compliance insbesondere in Schwellenländern gefördert werden kann.

2) Der Marktplatz

Während des informellen Networking hatten die Teilnehmer außerdem die Gelegenheit mit dem Marktplatz-Format vertraut zu werden, auf dem sich Partner und Teilnehmer eingehender vorstellten. Unter ihnen waren beispielsweise die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ), Transparency International, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und die Allianz für Integrität selbst.

3) Das Plenum

Ein weiteres Format war das Plenum, indem ein Professor des Instituts für Digitale Ethik Gedanken zu Digitalisierung und Ethik beleuchtet. Seine neuen Denkanstöße machten die Partner darauf aufmerksam, welche Dinge beachtet werden müssen, um Digitalisierung so zu gestalten, dass sie Ethik, Integrität und saubere Zusammenarbeit fördert.

4) Workshops

In dem letzten Format, den Workshops, wurden drei verschiedene Themen in kleinen Austauschrunden diskutiert, die anschließend allen Konferenzteilnehmern kurz präsentiert wurden. Dabei ging es um den Compliance Officer der Zukunft, Compliance vs. Innovation, und das neue digitale Toolkit des öffentlichen Sektors. Die Workshops ermöglichten einen Ideenaustausch in kleinerer Runde und ein direkteres Diskussionsforum, bei dem die Teilnehmer kreative Ansätze und Denkweisen anstoßen konnten.

Die vier Formate der Podiumsdiskussion, des Marktplatzes, des Plenums und der Workshops regten die Partner und die Gäste dazu an, sich auszutauschen, zu diskutieren, sich zu vernetzen und kreatives Arbeiten zu fördern. Hierdurch verankerte die Allianz für Integrität neue Ansätze der Zusammenarbeit bei ihren Partnern.

Die globale Konferenz der Allianz für Integrität hat aufgezeigt, wie bedeutend die Themen Integrität und Compliance für alle Akteure aus verschiedenen Sektoren ist. Obwohl die Gesellschaft und das Geschäftsklima sich zur digitalisierten Zusammenarbeit hin wandeln, verliert das Thema Integrität nicht an Wichtigkeit. Im Gegenteil, die Konferenz machte deutlich, wie das Ziel hoher Integrität und Compliance auch im digitalen Zeitalter von allen Akteursgruppen verfolgt werden kann.

Mehr über die Allianz für Integrität und einen ausführlichen Bericht zur Konferenz hier. Außerdem wurde die IntegrityApp vorgestellt, die Compliance im digitalen Zeitalter vereinfachen soll. Dazu mehr hier.

Am 22. Februar 2018 lud die Multi-Akteurs-Partnerschaft Allianz für Integrität zu einer globalen Konferenz zum Thema Digitalisierung ein. Unter dem Motto „Implementing business integrity into practice – integrity in the digital era“ kamen Vertreter der verschiedenen Partner der Allianz, aber auch Interessenten und Gäste zusammen, um sich über Themen wie Compliance, (unternehmerische) Integrität und (Anti-)Korruption auszutauschen. 

Ziel der globalen Konferenz war die internationale Bedeutung von praktischen Antikorruptionsmaßnahmen darzustellen und näher zu beleuchten. Die Art und Weise, wie unternehmerischer Integrität vor Ort gefördert werden kann, wurde in Form der globalen Konferenz als Austauschplattform für Wissen und Good Practices angeboten.

Um diesen Austausch zu ermöglichen, war die Konferenz in vier unterschiedliche Formate aufgeteilt:

1) Die Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussionen mit Rednerinnen und Rednern aus Zivilgesellschaft, Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektors beschäftigten sich, zum Beispiel, mit den Chancen und Risiken, die der Digitalisierungstrends für Integrität mit sich bringt. Konkret wurden diese an dem Beispiel digitaler Compliance in globalen Lieferketten diskutiert, und wie e-Compliance insbesondere in Schwellenländern gefördert werden kann.

2) Der Marktplatz

Während des informellen Networking hatten die Teilnehmer außerdem die Gelegenheit mit dem Marktplatz-Format vertraut zu werden, auf dem sich Partner und Teilnehmer eingehender vorstellten. Unter ihnen waren beispielsweise die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ), Transparency International, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und die Allianz für Integrität selbst.

3) Das Plenum

Ein weiteres Format war das Plenum, indem ein Professor des Instituts für Digitale Ethik Gedanken zu Digitalisierung und Ethik beleuchtet. Seine neuen Denkanstöße machten die Partner darauf aufmerksam, welche Dinge beachtet werden müssen, um Digitalisierung so zu gestalten, dass sie Ethik, Integrität und saubere Zusammenarbeit fördert.

4) Workshops

In dem letzten Format, den Workshops, wurden drei verschiedene Themen in kleinen Austauschrunden diskutiert, die anschließend allen Konferenzteilnehmern kurz präsentiert wurden. Dabei ging es um den Compliance Officer der Zukunft, Compliance vs. Innovation, und das neue digitale Toolkit des öffentlichen Sektors. Die Workshops ermöglichten einen Ideenaustausch in kleinerer Runde und ein direkteres Diskussionsforum, bei dem die Teilnehmer kreative Ansätze und Denkweisen anstoßen konnten.

Die vier Formate der Podiumsdiskussion, des Marktplatzes, des Plenums und der Workshops regten die Partner und die Gäste dazu an, sich auszutauschen, zu diskutieren, sich zu vernetzen und kreatives Arbeiten zu fördern. Hierdurch verankerte die Allianz für Integrität neue Ansätze der Zusammenarbeit bei ihren Partnern.

Die globale Konferenz der Allianz für Integrität hat aufgezeigt, wie bedeutend die Themen Integrität und Compliance für alle Akteure aus verschiedenen Sektoren ist. Obwohl die Gesellschaft und das Geschäftsklima sich zur digitalisierten Zusammenarbeit hin wandeln, verliert das Thema Integrität nicht an Wichtigkeit. Im Gegenteil, die Konferenz machte deutlich, wie das Ziel hoher Integrität und Compliance auch im digitalen Zeitalter von allen Akteursgruppen verfolgt werden kann.

Mehr über die Allianz für Integrität und einen ausführlichen Bericht zur Konferenz hier. Außerdem wurde die IntegrityApp vorgestellt, die Compliance im digitalen Zeitalter vereinfachen soll. Dazu mehr hier.