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Datum: 2.2.2017
Kategorien: Termin

Veranstaltung: Global Policy Forum (GPF) zum Thema Globale Partnerschaften am 7. Februar

Datum: 07.02.2017
Ort: Bonn

GPFs Veranstaltung Globale Partnerschaften Wundermittel zur Umsetzung der 2030-Agenda?

„Die 2030-Agenda und ihre Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) messen sogenannten Partnerschaften zwischen öffentlichen und privaten Akteuren eine wichtige Rolle bei. Bereits seit der Jahrtausendwende gab es einen regelrechten Partnerschaftsboom. Diverse globale Partnerschaften und Multi-Akteurs-Initiativen, u.a. in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Energie, wurden seitdem ins Leben gerufen. Dem Boom liegt die Annahme zugrunde, Regierungen seien allein weder strukturell noch finanziell in der Lage, die globalen Probleme zu bewältigen. Kooperationen, die Wirtschaft und Zivilgesellschaft einschließen, gelten dagegen als pragmatisch, lösungsorientiert und effektiv. Für die Umsetzung der SDGs gelten sie bei Vielen als unentbehrlich. In unserem Workshop wollen wir gemeinsam mit Akteuren aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft diese Fragen mit Blick auf verschiedene globale Partnerschaften in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Energie diskutieren. Gemeinsam wollen wir überlegen, wie Politik und Zivilgesellschaft zukünftig mit solchen globalen Partnerschaften umgehen sollen. Wo bestehen Grenzen bzw. Risiken des Partnerschaftsansatzes? Welche Alternativen gibt es? Welche Regeln und Standards wären notwendig, um Rechenschaftspflicht und Transparenz zu stärken und Interessenkonflikte zu vermeiden?“ Lesen Sie mehr hier.

Wo: Haus der evangelischen Kirche, Adenauer-Allee 37, 53113 Bonn

Wann: am 7. Februar 2017, 10:30 – 17:30 Uhr

GPFs Veranstaltung Globale Partnerschaften Wundermittel zur Umsetzung der 2030-Agenda?

„Die 2030-Agenda und ihre Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) messen sogenannten Partnerschaften zwischen öffentlichen und privaten Akteuren eine wichtige Rolle bei. Bereits seit der Jahrtausendwende gab es einen regelrechten Partnerschaftsboom. Diverse globale Partnerschaften und Multi-Akteurs-Initiativen, u.a. in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Energie, wurden seitdem ins Leben gerufen. Dem Boom liegt die Annahme zugrunde, Regierungen seien allein weder strukturell noch finanziell in der Lage, die globalen Probleme zu bewältigen. Kooperationen, die Wirtschaft und Zivilgesellschaft einschließen, gelten dagegen als pragmatisch, lösungsorientiert und effektiv. Für die Umsetzung der SDGs gelten sie bei Vielen als unentbehrlich. In unserem Workshop wollen wir gemeinsam mit Akteuren aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft diese Fragen mit Blick auf verschiedene globale Partnerschaften in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Energie diskutieren. Gemeinsam wollen wir überlegen, wie Politik und Zivilgesellschaft zukünftig mit solchen globalen Partnerschaften umgehen sollen. Wo bestehen Grenzen bzw. Risiken des Partnerschaftsansatzes? Welche Alternativen gibt es? Welche Regeln und Standards wären notwendig, um Rechenschaftspflicht und Transparenz zu stärken und Interessenkonflikte zu vermeiden?“ Lesen Sie mehr hier.

Wo: Haus der evangelischen Kirche, Adenauer-Allee 37, 53113 Bonn

Wann: am 7. Februar 2017, 10:30 – 17:30 Uhr