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Datum: 19.9.2017
Kategorien: Artikel, Partnerschaften 2030, Termin

Thementag zu „Unternehmensengagement und Sustainable Development Goals“

Wie Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam Strategien für nachhaltiges Arbeiten entwickeln, zeigte die Veranstaltung „Wer soll´s richten? Sustainable Development Goals (SDG’s) als gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ am 15. September im GIZ-Haus Berlin.

Die Veranstaltung stand im Zentrum des Thementages „Unternehmensengagement und SDGs“ der „13. Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und wurde gemeinsam von Partnerschaften2030, GIZ und BBE organisiert.

Neben Vertreter*innen aus der Zivilgesellschaft, u.a. vom Forum Fairer Handel e.V. und dem WWF Deutschland, nahmen auch Wirtschaftsakteure, wie das IT-Unternehmen IBM Deutschland oder das Berliner Start-Up Ethletic Berlin, sowie die politischen Entscheidungsträger*innen Lale Akgün, Leiterin des Projektbüros „Newtrade“ der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen und Yvonne Zwick von der Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung an der Veranstaltung teil.

Ergebnis der Veranstaltung war die Erkenntnis, dass wirtschaftliche Konsum- und Produktionsmuster nachhaltiger werden und einen Beitrag zur Agenda2030 leisten müssen. Dies erfordert nach Meinung der Teilnehmer*innen an erster Stelle einen Wandel der individuellen Lebensweisen in Industrieländern. Darüber hinaus sollte ein rechtlicher Rahmen von der Gesellschaft geschaffen werden, der die Vorgaben für nachhaltige Entwicklung klar definiert.

Für die Erreichung der Zielvorgaben der Agenda2030 müssten außerdem alle gemeinsam an einem Strang ziehen und einen kollektiven Beitrag leisten. Hierfür können Multi-Akteurs-Partnerschaften ein wichtiges Umsetzungsinstrument sein.

Hier erhalten Sie weiterführende Informationen zum Thementag „Unternehmensengagement und Sustainable Development Goals“.

Wie Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam Strategien für nachhaltiges Arbeiten entwickeln, zeigte die Veranstaltung „Wer soll´s richten? Sustainable Development Goals (SDG’s) als gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ am 15. September im GIZ-Haus Berlin.

Die Veranstaltung stand im Zentrum des Thementages „Unternehmensengagement und SDGs“ der „13. Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und wurde gemeinsam von Partnerschaften2030, GIZ und BBE organisiert.

Neben Vertreter*innen aus der Zivilgesellschaft, u.a. vom Forum Fairer Handel e.V. und dem WWF Deutschland, nahmen auch Wirtschaftsakteure, wie das IT-Unternehmen IBM Deutschland oder das Berliner Start-Up Ethletic Berlin, sowie die politischen Entscheidungsträger*innen Lale Akgün, Leiterin des Projektbüros „Newtrade“ der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen und Yvonne Zwick von der Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung an der Veranstaltung teil.

Ergebnis der Veranstaltung war die Erkenntnis, dass wirtschaftliche Konsum- und Produktionsmuster nachhaltiger werden und einen Beitrag zur Agenda2030 leisten müssen. Dies erfordert nach Meinung der Teilnehmer*innen an erster Stelle einen Wandel der individuellen Lebensweisen in Industrieländern. Darüber hinaus sollte ein rechtlicher Rahmen von der Gesellschaft geschaffen werden, der die Vorgaben für nachhaltige Entwicklung klar definiert.

Für die Erreichung der Zielvorgaben der Agenda2030 müssten außerdem alle gemeinsam an einem Strang ziehen und einen kollektiven Beitrag leisten. Hierfür können Multi-Akteurs-Partnerschaften ein wichtiges Umsetzungsinstrument sein.

Hier erhalten Sie weiterführende Informationen zum Thementag „Unternehmensengagement und Sustainable Development Goals“.