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Datum: 8.3.2017
Kategorien: Artikel

Multi-Akteurs-Partnerschaften zur Umsetzung des Marshallplans Afrika

Multi-Akteurs-Partnerschaften sollen Teil des neuen Marshallplans mit Afrika werden. Das Knüpfen von neuen Multi-Akteurs-Partnerschaften wurde hierbei als wichtiges Instrument genannt, neue Wege für beispielsweise nachhaltige agrarische Wertschöpfungsketten und eine Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen vor Ort in Afrika zu erreichen. So sind bestehende Initiativen, wie das „Forum nachhaltiger Kakao“, augenblicklich sehr wichtig für die politische Legitimation von MAP-Ansätzen.

Die Eckpunkte des Marshallplans mit Afrika stehen für das Bundesentwicklungsministerium schon seit Anfang 2017. Dafür diskutierten die afrikanischen Partner der deutschen Entwicklungspolitik, aber auch Wirtschaft, Wissenschaft, Kirchen, Gesellschaft und Politik über die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Kontinent und entwickelten Lösungsansätze und Vorschläge. Denn nur Zusammen mit allen reformwilligen Kräften in Wirtschaft und Zivilgesellschaft kann im Sinne der Agenda 2030 die Zukunft gestaltet werden.

Mehr dazu hier.

Multi-Akteurs-Partnerschaften sollen Teil des neuen Marshallplans mit Afrika werden. Das Knüpfen von neuen Multi-Akteurs-Partnerschaften wurde hierbei als wichtiges Instrument genannt, neue Wege für beispielsweise nachhaltige agrarische Wertschöpfungsketten und eine Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen vor Ort in Afrika zu erreichen. So sind bestehende Initiativen, wie das „Forum nachhaltiger Kakao“, augenblicklich sehr wichtig für die politische Legitimation von MAP-Ansätzen.

Die Eckpunkte des Marshallplans mit Afrika stehen für das Bundesentwicklungsministerium schon seit Anfang 2017. Dafür diskutierten die afrikanischen Partner der deutschen Entwicklungspolitik, aber auch Wirtschaft, Wissenschaft, Kirchen, Gesellschaft und Politik über die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Kontinent und entwickelten Lösungsansätze und Vorschläge. Denn nur Zusammen mit allen reformwilligen Kräften in Wirtschaft und Zivilgesellschaft kann im Sinne der Agenda 2030 die Zukunft gestaltet werden.

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