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Datum: 12.7.2016
Kategorien: Unkategorisiert

Partnerschaften 2030 – Auf der ZukunftsTour

Am 30. Juni machte die ZukunftsTour Station in Bonn. Partnerschaften 2030, die Plattform für Multi-Akteurs-Partnerschaften, nutzte diese Gelegenheit, um Stakeholdern und Interessierten die Angebote sowie den neuen Online-Auftritt der Plattform vorzustellen.

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Nach einer Einführung durch die Bonner Bundestagsabgeordneten Claudia Lücking-Michel und Andreas Förster, Referatsleiter im Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, informierten die Implementierungspartner (GIZ, Engagement Global und das Collective Leadership Institute) in einem interaktiven Format über das Leistungsangebot der Plattform.

Alle Beteiligten vertraten die klare Botschaft, dass es neue Wege in der internationalen Zusammenarbeit braucht, um die globalen Herausforderungen der Zukunft gemeinsam bewältigen zu können. Vor diesem Hintergrund stellten die Partner der Plattform Ihr Konzept für eine nachhaltige Förderung von Multi-Akteurs-Partnerschaften (MAP) als Implementierungsinstrument der Agenda 2030 vor. Dieses Konzept beinhaltet neben innovativen Dialog- und Kooperationsformaten auch konkrete finanzielle Förderung sowie eine konzeptionelle und methodische Beratung für Partner in MAP.

Die ersten Rückmeldungen zu dem Angebot waren überaus positiv. So berichteten Jochen Moninger von der Welthungerhilfe und Roland Hansen von Malteser International von MAP-Ideen sowie konkreten Partnerschaftsprojekten, die bereits im Rahmen der Initiative entstanden sind. Beide betonten zudem das Potential von Partnerschaften 2030 als Dialogforum zur Einbindung der unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteursgruppen für eine gemeinsame Umsetzung der Agenda 2030. Zudem könne die Plattform ein Bindeglied zwischen der Projektumsetzung im Ausland und der Schaffen der dafür notwendiger Struktur hier in Deutschland bilden. Auf dem Weg dorthin – so waren sich alle Beteiligten einig – gibt es allerdings noch viel zu tun. So schloss Jochen Moninger folgerichtig mit dem Aufruf: „Bis zum Jahr 2030 ist nicht mehr viel Zeit. Also lasst uns jetzt beginnen gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung zusammenzuarbeiten.“ Daraufhin engagierte sich das Publikum intensiv mit Fragen und es entstand ein anregender Diskurs, über verschiedenen Themen wie z.B. die Zusammenarbeit mit Südpartner auf Augenhöhe.

Partnerschaften 2030 ist auch stetig auf der Suche nach guten Beispielen und Kontakten zum Thema MAP. Arbeiten Sie in einer MAP? Unterstützen Sie aktiv den Aufbau einer MAP? Oder haben Sie eine konkrete Idee für ein MAP-Projekt? Wir würden uns über eine Kontaktaufnahme freuen.

Am 30. Juni machte die ZukunftsTour Station in Bonn. Partnerschaften 2030, die Plattform für Multi-Akteurs-Partnerschaften, nutzte diese Gelegenheit, um Stakeholdern und Interessierten die Angebote sowie den neuen Online-Auftritt der Plattform vorzustellen.

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Nach einer Einführung durch die Bonner Bundestagsabgeordneten Claudia Lücking-Michel und Andreas Förster, Referatsleiter im Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, informierten die Implementierungspartner (GIZ, Engagement Global und das Collective Leadership Institute) in einem interaktiven Format über das Leistungsangebot der Plattform.

Alle Beteiligten vertraten die klare Botschaft, dass es neue Wege in der internationalen Zusammenarbeit braucht, um die globalen Herausforderungen der Zukunft gemeinsam bewältigen zu können. Vor diesem Hintergrund stellten die Partner der Plattform Ihr Konzept für eine nachhaltige Förderung von Multi-Akteurs-Partnerschaften (MAP) als Implementierungsinstrument der Agenda 2030 vor. Dieses Konzept beinhaltet neben innovativen Dialog- und Kooperationsformaten auch konkrete finanzielle Förderung sowie eine konzeptionelle und methodische Beratung für Partner in MAP.

Die ersten Rückmeldungen zu dem Angebot waren überaus positiv. So berichteten Jochen Moninger von der Welthungerhilfe und Roland Hansen von Malteser International von MAP-Ideen sowie konkreten Partnerschaftsprojekten, die bereits im Rahmen der Initiative entstanden sind. Beide betonten zudem das Potential von Partnerschaften 2030 als Dialogforum zur Einbindung der unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteursgruppen für eine gemeinsame Umsetzung der Agenda 2030. Zudem könne die Plattform ein Bindeglied zwischen der Projektumsetzung im Ausland und der Schaffen der dafür notwendiger Struktur hier in Deutschland bilden. Auf dem Weg dorthin – so waren sich alle Beteiligten einig – gibt es allerdings noch viel zu tun. So schloss Jochen Moninger folgerichtig mit dem Aufruf: „Bis zum Jahr 2030 ist nicht mehr viel Zeit. Also lasst uns jetzt beginnen gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung zusammenzuarbeiten.“ Daraufhin engagierte sich das Publikum intensiv mit Fragen und es entstand ein anregender Diskurs, über verschiedenen Themen wie z.B. die Zusammenarbeit mit Südpartner auf Augenhöhe.

Partnerschaften 2030 ist auch stetig auf der Suche nach guten Beispielen und Kontakten zum Thema MAP. Arbeiten Sie in einer MAP? Unterstützen Sie aktiv den Aufbau einer MAP? Oder haben Sie eine konkrete Idee für ein MAP-Projekt? Wir würden uns über eine Kontaktaufnahme freuen.